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Wie gut ist mein Haus mit der Medien Versicherung abgesichert?

Die Medien Versicherung a.G. ist ein Versicherungsunternehmen mit viel Tradition. Durch die jahrelange Erfahrung im Versicherungsmarkt kann die Medien Versicherung a.G. gute und preiswerte Versicherungen anbieten. Somit ist auch die Medien Versicherung a.G. Hausversicherung durchaus empfehlenswert. Im Vergleich mit anderen Gesellschaften schließt die Medien Versicherung a.G. Hausversicherung vor allem beim Leistungsumfang hervorragend ab. Zwar können kleinere Gesellschaften beim Preis oftmals mit besseren Beiträgen punkten, wer für sein Gebäude jedoch einen umfassenden Versicherungsschutz sucht, der ist bei der Medien Versicherung a.G. Hausversicherung genau richtig.

Erfahrungen lügen nicht

Die Medien Versicherung a.G. Hausversicherung wurde bereits von mehreren Testportalen beurteilt. So beispielsweise auch von verschiedensten Finanzzeitschriften. Da die Medien Versicherung a.G. Hausversicherung in unterschiedlichen Tarifvarianten angeboten wird, ist es stets wichtig, die passende für sich zu wählen. Wer einen Neubau besitzt oder eine hochwertige Ausstattung eingebaut hat, sollte sich stets für den Top-Tarif entscheiden. Somit ist das Gebäude im Schadensfall optimal abgesichert. Neben dem reinen Preis sollte vor allem auf den Leistungsumfang geachtet werden. Da die Medien Versicherung a.G. Hausversicherung vor allem bei Brandschäden einen umfassenden Versicherungsschutz anbietet, kann die Gesellschaft zur Absicherung des Gebäudes vollends empfohlen werden. Im Vergleich zu anderen Gesellschaften bietet die Versicherung folgende Absicherungen bei Feuerschäden an:

– Feuerschäden beim Absturz durch unbemannte Flugkörper
– Feuerschäden, die durch Brand in einem Kamin oder einem Wäschetrockner entstehen
– Rauchschäden
– Sengschäden (z.B. Schäden, welche durch ein Bügeleisen entstehen aber nicht zum Brand führen)
– Überspannungsschäden durch Blitz

Das Gebäude sicher gemacht

Wer seine Immobilie optimal absichern möchte, der sollte neben der Medien Versicherung a.G. Hausversicherung auch eine zusätzliche Hausratversicherung besitzen. Diese sichert den kompletten Hausrat wie beispielsweise Möbel, Schmuck oder Glasvitrinen ab. Durch diese Kombination ist die Immobilie im Schadensfall stets optimal abgesichert. Um eine Versicherung im Vergleich zu sehen, lohnt es sich auch immer ein Forum zu durchstöbern. Hier können Erfahrungswerte von anderen Versicherungskunden genutzt werden und somit auch die Gewissheit erreicht werden, dass im Schadensfall ein starker und zuverlässiger Versicherungsgeber zur Seite steht.

Kakerlake oder Maus: Erste Hilfe beim Ungezieferbefall des Eigenheims

Sie verursachen Übelkeit, wenn sie nur gesehen werden. Allein der Gedanke an Ungeziefer in der einen Wohnung ist unangenehm. Wenn sie aber doch auftauchen, dann wissen viele Besitzer von Haus und Wohnung nicht, wie sie reagieren sollen.

Keine Panik! Erfahrungsberichte lesen

Zunächst heißt es Ruhe zu bewahren. Meist bekommen Hausbesitzer Schädlinge von ganz alleine aus dem Haus. Hilfe bietet hierbei das Internet. Es gibt Foren, über die sich Betroffene austauschen können. Mit einigen Tricks lassen sich viele Schädlinge vertreiben.

  1. Kleidermotten lassen sich gut vertreiben, wenn die betroffenen Schränke mit Essigwasser gewaschen werden.
  2. Gegen Ameisen hilft eine Mischung aus Zucker und Borax. Das Mittel ist frei erhältlich. Beides auf einen Teller mischen und an einen Ort stellen, wo die Schädlinge gut hinkommen.
  3. Ratten und Mäuse empfehlen Experten mit dem Geruch von Kamille und Minze zu vertreiben. Außerdem sollten alle Kellerfenster mit Schutzgittern versehen werden.

Schaben und Fliegen sind dagegen äußerst zäh und kommen fast immer wieder, wenn man es nicht schafft, ihre Nistplätze zu vernichten.

Zum Telefon greifen – Kammerjäger anrufen

Und genau dann ist der Kammerjäger unerlässlich. Besonders Schaben sind enorm zähe Wesen. Sie können bis zu 40 Tage ohne Nahrung überleben. Und selbst wenn die Hausbesitzer Gift einbringen, so können viele überleben. Daher ist professionelle Hilfe hier das Beste. Auf keinen Fall dürfen Pestizide selbst und ohne Gedanken eingesetzt werden. Viele Gifte können sich in Wänden und Zwischenräumen niederlassen und bleiben dort lange Zeit eine Gefahr für den Menschen.
Eine gute Nachricht an alle Mieter: Der Vermieter ist beim Befall von Ratten, Mäusen oder Kakerlaken verpflichtet, den Kammerjäger selbst zu bezahlen. Tut er dies nicht, kann ihm die Haftung drohen.
Hausbesitzer sollten überprüfen, ob die Kosten für die Schädlingsbeseitigung von der Versicherung getragen werden. Oft gibt es eine entsprechende Zusatzleistung. Diese kann gleich beim Bauherrenhaftpflicht Preisvergleich beantragt werden.

Immobilienaktien als Wertanlage

Viele Geldanleger haben aus der aktuellen Niedrigzinsphase gelernt und wenden sich anderen Anlageformen zu. Grund dafür ist, dass es – übertrieben gesprochen – zu einer Fast-Abschaffung der Geldanlagezinsen gekommen ist. Sachwerte stehen hoch im Kurs. Allerdings ist die Chance auf nachhaltige Rendite bei Gold und Silber (sowie den übrigen Edelmetallen) extrem begrenzt: Diese zahlen keine jährlichen Zinsen oder Dividenden, da diese Geldanlage alleine auf einen steigenden Substanzwert bzw. Marktpreis der Edelmetalle abzielt. Für Sachanlagen gibt es eine interessante Alternative, die das Investment in echte Investitionsgüter mit einem stetigen Einnahmestrom verbindet: Immobilienaktien. Immobilienaktien gibt es mit unterschiedlichen Investitionsschwerpunkten.

Aktien mit großem Bestand an Wohnungen

In den letzten Jahren gab es einige interessante Neuemissionen von Immobilienaktien, die auch im Online Aktienhandel geordert werden können und deren Kursnotierung an den deutschen Börsen stattfindet. Als Beispiele können unter anderem die Gagfah AG und die Deutsche Wohnen AG genannt werden. Wenn Sie die Geschäftsberichte der Unternehmen einsehen oder auf Börsenportalen die näheren Kennzahlen analysieren, dann wird Ihnen bald auffallen: Diese Aktien haben meist eine im Vergleich zu vielen Internet-Aktien sehr günstige Notierung, wenn man die Vergleichskennzahl des Kurs-Gewinn-Verhältnisses oder den inneren Wert der Aktie heranzieht. Achten Sie beim Kauf der Aktien auf den Wohnungsbestand, die regionale Aufteilung der Sachanlagen und die langfristigen Entwicklungsperspektiven. Die Wertentwicklung sollte sich dann bei einer guten Konjunkturentwicklung aus steigenden Mieteinnahmen und sich verbessernden Substanzwerten speisen.
Ist das Wohnungsunternehmen zusätzlich bei Neubauprojekten tätig, so haben Sie einen weiteren Vorteil: Mietwohnungen werden zu den Erstellungskosten in die Bilanz aufgenommen und die beim Einzelverkauf ansonsten anfallenden hohen Zwischengewinne entfallen.

Immobilienaktien mit Schwerpunkt Gewerbeimmobilien

Andere Immobilienaktien – wie die Deutsche Euroshop und andere – investieren in Einkaufszentren und Malls und leisten so neben der Gewinnerzielung einen wertvollen Beitrag zur Stadtentwicklung. Die im Unternehmen vorhandene Fachkompetenz in der Immobilienbewirtschaftung zeigt sich dabei in einem außerordentlich geringen Leerstand sowie vergleichsweise hohen Mieterträgen. Durch den richtigen Branchenmix werden diese Center in der überwiegenden Zahl der Fälle zu echten Innenstadtmagneten.

Immobilien günstig finanzieren

Für viele Menschen ist der Erwerb einer eigenen Immobilie ein sehr wichtiges finanzielles Ziel. Damit dieses enorme Vorhaben gelingt, sollte aber insbesondere die Immobilienfinanzierung auf gesunde Beine gestellt werden, d.h. sie sollte 1. sicher und 2. günstig sein. Erst wenn beide Faktoren erfüllt sind, kann man von einer wirklich guten und soliden Immobilienfinanzierung sprechen.

Um Immobilien günstig und sicher zu finanzieren, sollte man sich zunächst auf jeden Fall verschiedene Angebote von unterschiedlichen Banken einholen. Dies kann man zwar in Eigenarbeit tun, da das allerdings sehr viel Zeit und oft auch Nerven kostet, empfiehlt es sich, einen Onlinevergleich von Immobilienkrediten für seine Recherchen zu nutzen.
Die Konditionen der unterschiedlichen Anbieter werden hier innerhalb weniger Sekunden miteinander verglichen und die Angebote, nach Kosten sortiert, aufgelistet.

Bei den Krediten, die auf diese Art verglichen werden, handelt es sich um so genannte annuitätische Darlehen. Es gibt jedoch unterschiedliche Arten, eine Hausfinanzierung sicher und günstig zu gestalten. Weitere Möglichkeiten wären z.B.:

  • ein Bauspardarlehen
  • ein endfälliges Darlehen
  • ein Lebensversicherungsdarlehen

Welche Finanzierungsvariante man für seine Immobilienfinanzierung nutzen sollte, hängt immer von der individuellen Situation ab. Wer bereits einen Bausparvertrag bespart oder aber erst in ein paar Jahren ein Haus erwerben möchte, der fährt mit einem Bauspardarlehen auf jeden Fall richtig. Wer die Immobilie vermieten möchte und somit die Zinsen der Finanzierung als Kosten von der Steuer absetzen kann, der ist mit einem endfälligen Darlehen gut beraten und wer eine hohe Lebensversicherung sein Eigen nennt, der könnte auch über ein Lebensversicherungsdarlehen nachdenken.

Egal für welche Finanzierungsform man sich entscheidet, wichtig ist immer, dass man sich im Vorwege ausreichend informiert. Mehr kann man zum Thema Immobilien auf Finanziator.de nachlesen, wo man zahlreiche Tipps zu unterschiedlichen Themengebieten erhält. Auch die Einbindung staatlicher Fördermittel in eine Immobilienfinanzierung, zum Beispiel als Fördermittel für regenerative Energien, kommt dabei nicht zu kurz.

Mit dem Hybridhaus Verbrauchskosten minimieren

Wer sich für den Bau eines Hauses entscheidet, der muss dabei auch immer eine ganze Reihe von Dingen beachten. Zunächst muss die Art des Hauses festgelegt werden. Dabei gibt es zwei grundlegende Hausbauarten:

  1. Massivhaus
  2. Fertighaus

Im weiteren Verlauf der Hausplanung muss man sich für die konkrete Ausführung des Hauses entscheiden. Hier finden sich zum Beispiel:

  1. KfW Effizienzhaus
  2. Energiesparhaus
  3. Passivhaus
  4. Hybridhaus

Die neueste Form ist das Hybridhaus, das in diesem Sinne vielen noch nicht bekannt ist. Es verspricht die Verbrauchskosten für Strom, Heizung und Warmwasser nahezu gen Null zu senken. Doch sind dafür natürlich auch zahlreiche Besonderheiten beim Bau zu berücksichtigen. (mehr Hybridhaus Infos finden Sie auf Massivhaus.de)

Diese Besonderheiten müssen berücksichtigt werden

Damit das Hybridhaus wirklich keine Energiekosten verursacht und möglichst auch kein CO2 produziert, ist es erforderlich, beim Bau einige Maßnahmen durchzuführen. Die hochisolierende Wärmedämmung ist dabei selbstverständlich, sie wird zum Teil schon vom Gesetz gefordert. Natürlich muss das Hybridhaus zunächst als Energiesparhaus ausgeführt werden, mit allem, was dazu gehört, wie den modernen Energiesparfenstern. Verbessert werden die Werte mit einer gedämmten Bodenplatte. Die wichtigsten technischen Einbauten im Hybridhaus sind dagegen:

  1. Erdwärmeheizung mit Spiralkollektoren
  2. Photovoltaikanlage
  3. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung

Die Erdwärmeheizung im Hybridhaus

Die Erdwärmeheizung im Hybridhaus bildet die Grundlage für die Beheizung des Hauses und die Warmwasserbereitung. Dabei werden Wärmepumpen verwendet. Je nach Trägermaterial unterscheidet man zwischen der

  • Luft/Wasser-Wärmepumpe
  • Sole/Wasser-Wärmepumpe
  • Wasser/Wasser-Wärmepumpe.

Das Funktionsprinzip der Wärmepumpen ist immer ähnlich. Zunächst werden Gase komprimiert, anschließend dürfen sie sich wieder entspannen. Während sie sich entspannen, entsteht ein Druck, durch den wiederum Wärme entsteht.

Am Beispiel der Sole/Wasser-Wärmepumpe bedeutet dies:

  • Energie wird aus dem Erdreich entnommen
  • Kühlflüssigkeit (Sole) wird durch Spiralkollektoren gepumpt
  • Kühlflüssigkeit erwärmt sich dabei auf die Erdtemperatur
  • Wärme wird in der Sole gespeichert
  • Wärme wird an die Pumpe weiter gegeben und dort weiter verarbeitet

Um das gesamte Haus mit der Wärmepumpe beheizen zu können, muss diese richtig dimensioniert sein. Zudem kann sie durch Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung unterstützt werden.

Die Lüftungsanlage

Die Lüftungsanlage kann die Wärmepumpe optimal unterstützen. Dabei wird davon ausgegangen, dass moderne Häuser luftdicht gebaut werden, was den Nachteil von Stockflecken und Schimmelbildung mit sich bringen kann. Ein ausreichendes Lüften oder die Verwendung einer Lüftungsanlage sind dabei wichtig. Mit dieser

  • wird warme Luft aus den Räumen abgezogen,
  • an einem Rohrgeflecht (Plattentauscher) vorbeigeführt,
  • in dem sich ein Wasser-Glykol-Gemisch befindet,
  • das von der warmen Raumluft erwärmt wird.

Von außen kommende kühle Luft wird ebenfalls am Plattentauscher vorbeigeführt, erwärmt und ins Haus gebracht.

Die Photovoltaikanlage

Nicht zuletzt gibt es noch die Photovoltaikanlage. Während Wärmepumpe und Lüftungsanlage vor allem der Beheizung des Hybridhauses dienen, sorgt die Photovoltaikanlage für die Stromerzeugung. Dafür werden Solarmodule, bestehend aus Solarzellen, auf dem Dach angebracht. Sobald das Sonnenlicht auf diese Solarmodule trifft, wird es in Gleichstrom umgewandelt. Dieser ist natürlich im Hausgebrauch nicht zu verwenden, weshalb er über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt wird. Der so erzeugte Strom kann nun

  • ins öffentliche Stromnetz eingespeist und eine Einspeisevergütung gezahlt werden oder
  • direkt vor Ort für den Hausgebrauch (Waschmaschine, Bügeleisen, Fernseher usw.) verwendet werden.

Was muss auf einer Checkliste für einen günstigen Umzug stehen?

Der Umzug steht bei vielen Menschen auch für den Beginn eines neuen Lebens. Somit sollte gerade diese Wanderung von einem zum anderen Ort richtig geplant werden, damit am Ende alle in voller Zufriedenheit in ihr neues Heim ziehen können. Die strukturierte Organisation kann durch eine gute Checkliste deutlich bereichert werden. Aber was muss auf einer solchen Liste eigentlich genau stehen und wie viel bringt die richtige Organisation vom Umzug am Ende wirklich?

Student oder Arbeitnehmer?
Auch bei einem Umzug ist die Frage der Budgets natürlich ein wichtiger Punkt. Ein Arbeitnehmer hat deutlich mehr Geld zur Verfügung als etwa ein Student. Dabei muss bei einem Umzug so viel beachtet werden. Ist der Internetanschluss gekündigt? Wurde ein Nachsendeauftrag gestellt? Und wie verhält es sich mit der Ummeldung in der neuen Stadt? Viele Dinge müssen die Menschen kündigen und das Ummelden ist ein wichtiger Aspekt, da im Zweifel Klagen und Bußgelder von verschiedenen Seiten drohen können. Ob nun Arbeitnehmer oder Arbeitgeber – beide Seiten müssen sich an verschiedene Punkte halten, die natürlich direkt auf der Checkliste für den Umzug landen sollten. Dazu gehören auch die Kosten für neue Möbel oder für bezahlte Umzugshelfer, die den Umzug deutlich einfacher machen können.

Inland oder Ausland?
Es ist natürlich auch eine Frage, ob der Umzug in das Ausland erfolgt oder ob der oder die Betroffene in Deutschland bleibt. Ein Arbeitnehmer kann zum Umzug gezwungen werden – der Student kann sich in der Regel seine Position an bestimmten Universitäten aussuchen und somit die Suche nach der richtigen Wohnung einfacher gestalten. So oder so, der Umzug verläuft immer gleich:

  • Die Frage: Was kostet eine Umzugsfirma orientiert sich immer nach dem neuen Ort
  • Die richtigen Versicherungen müssen für den Umzug auch einkalkuliert werden
  • Mit Planung und Organisation verläuft auch der Umzug deutlich besser

Die Checkliste ist demnach ein wichtiger Punkt für einen erfolgreichen Umzug.

Immobilienfinanzierung – Was man beachten sollte

Wer sich mit dem Gedanken trägt, ein Haus oder eine Eigentumswohnung zu erwerben, steht zumeist vor dem Problem, den Kaufpreis zumindest teilweise über einen Kredit finanzieren zu müssen, der oft über lange Jahre zu verzinsen und zu tilgen ist. Der Abschluss eines solchen Darlehensvertrages will daher gut überlegt sein.

Ermittlung des Kreditbedarfs und Finanzierungsplanung

Zunächst ist die Höhe des Kreditbedarfs festzustellen. Dabei sind nicht nur der Kaufpreis selbst zu berücksichtigen, sondern auch die Grunderwerbsteuer, die Beurkundungskosten des Notars und die Gebühren des Grundbuchamts für die Eintragung von Eigentumsübergang und Grundpfandrechten. Im Vorfeld ist zu prüfen, ob der verlangte Kaufpreis dem tatsächlichen Marktwert der Immobilie entspricht. Gegebenenfalls ist hier die Beauftragung eines unabhängigen Gutachters sinnvoll, damit verhindert wird, dass schon der zu finanzierende Kaufpreis überhöht ist und damit auch eine dem Wert des Objekts nicht entsprechende Kreditschuld entsteht.

Dann muss geprüft werden, ob und unter welchen Voraussetzungen der Kaufpreis finanzierbar ist. Dabei ist das freie Nettoeinkommen des Kreditnehmers den monatlichen Finanzierungslasten (Zins und Tilgung) gegenüber zu stellen. Hier spielt die Frage eine wesentliche Rolle, ob und in welcher Höhe Eigenkapital vorhanden ist.

Der Vergleich der Kreditkonditionen

Beim Vergleich verschiedener Kreditangebote spielt die aktuelle Zinshöhe eine wesentliche Rolle. Zu beachten sind jedoch auch etwaige Nebenkosten (Bearbeitungsgebühren, Begutachtungskosten), die je nach Kreditinstitut erheblich variieren können. Auch die Vertragslaufzeit bzw. Zinsbindungsfrist spielt eine erhebliche Rolle. Oft kann es günstiger sein, einen etwas höheren Zinssatz zu akzeptieren, wenn man diesen Zins über einen längeren Zeitraum (Vertragslaufzeit) festschreiben kann.

Interessant ist auch, ob der Kreditnehmer den Kredit vorzeitig ganz oder teilweise ablösen kann und welche Vorfälligkeitsentschädigung dann gefordert wird. Risikobehaftete Sonderfälle des Hauskredits sind Darlehen in Fremdwährungen oder Verträge mit einer an die Zinsentwicklung gekoppelten Anpassungsklausel. Die Hausfinanzierung sollte daher immer auf einem sorgfältigen Vergleich aller maßgeblichen Konditionen beruhen, wie ihn etwa www.mcblue24.de bietet.

Immobilien sind weiterhin attraktiv

Trotz der Eurokrise ist Deutschland als Immobilienmarkt immer noch attraktiv. Insbesondere ausländische Investoren bzw. Käufer drängen sich auf dem deutschen Immobilienmarkt, weil Deutschland wirtschaftlich stark und für Anleger ein sicherer Hafen ist. Eine Umfrage bestätigte dies, hier waren fast alle der Meinung, dass Deutschland für Investitionen auf dem Immobilienmarkt im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern attraktiv ist.

Das Zinsniveau war noch nie so niedrig wie derzeit und so haben auch Käufer keine Angst Immobilien zu kaufen. Grundsätzlich gehen Käufer und auch Investoren ein höheres Risiko ein – schon allein aufgrund der Möglichkeit einer Inflation. Das Beratungs- und Wirtschaftsprüfunternehmen Ernst & Young hatte eine Umfrage gestartet, in der genau das oben Beschriebene ermittelt wurde. Das Unternehmen rechnet mit einem Transaktionsvolumen in der Immobilienbranche, das im Wert etwa dem entspricht, wie es im Jahre 2007 war. Man spricht von etwa 36 Milliarden Euro – das ist der Wert, mit dem Immobilien den Besitzer wechseln. Ernst & Young ist auch der Auffassung, dass eine Belebung der gewerblichen Immobilien erfolgen könnte.

Ebenso wie die Immobilien derzeit im Wert steigen, steigen auch die Mieten. Die Wohnkosten haben sich dramatisch erhöht, was der Eurokrise, aber auch dem niedrigen Leitzins zuzuschreiben ist. Der Trend geht nach oben – was insbesondere die Mieten in den Großstädten betrifft. Nicht nur die Mieten, auch die Immobilien sind hierbei betroffen, wobei hier die hohen Preise mehr auf Angebot und Nachfrage zurückzuführen sind. Insbesondere deshalb, weil immer mehr ausländische Investoren und Käufer sich für deutsche Immobilien interessieren und so die Preise in die Höhe treiben. Privatanleger können da kaum mithalten und müssen höhere Risiken eingehen, um zu ihrer Immobilie zu kommen.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Preise für Immobilien in 2013 gestalten werden. Sicher ist jedoch, dass die Mieten besonders in den Großstädten weiter anziehen werden, solange der Leitzins niedrig bleibt und die Eurokrise nicht aus der Welt geschafft wird. Besonders attraktiv sind für Anleger Immobilien (Wohnungen und Häuser) im Raum München.

Investition in Immobilien: lohnenswert oder Verlustgeschäft?

Immer mehr Menschen legen ihr Geld in krisengebeutelten Zeiten in Immobilien an. Denn die sonst so klassischen Anlagestrategien, wie beispielsweise das Festgeld oder Sparbriefe, werfen kaum mehr Zinsen ab. Wenn Geld durch die Inflation an Wert verliert, sind Sachwerte, wie sie Immobilien darstellen, eine lukrative Anlagestrategie. Diese verlieren nämlich kaum an Wert – vorausgesetzt, der Käufer achtet bei der Auswahl der Immobilie auf den Standort und die Höhe des Kaufpreises.

Vorteile eines Immobilienkaufs

Die Wahrscheinlichkeit, dass gute Immobilien auf Dauer einen Wertegewinn verzeichnen, ist laut Angaben der Stiftung Warentest sehr hoch. Aus diesem Grund können bei Immobilienkäufen, wie Mietwohnungen oder Häusern, auch langfristige Gewinne eingefahren werden. Hinzu kommt, dass die Zinsen für Immobilienkredite sehr günstig sind und sogar steuerliche Vorteile geltend gemacht werden können. Mit Angeboten wie dem Wohn-Riester können sogar noch staatliche Zuschüsse kassiert werden. Doch Achtung: Da die Kreditbelastung für den Kauf einer Immobile sehr hoch ist, rentieren sich die meisten Objekte erst nach einigen Jahren. Daher sind eigene Immobilien ideal für die Absicherung im Alter und eine gute Altersvorsorge.

Wie sich der Gewinn der Immobilie auswirkt, hängt jedoch davon ab, ob die Immobilie selbst genutzt, vermietet oder weiterverkauft wird. Die meisten Immobilienbesitzer hegen den Wunsch nach eigenem Wohnraum, weshalb Eigentumswohnungen und Häuser vermutlich selbst bewohnt werden. Zwar entfallen die monatlichen Mietkosten, doch die Kreditzahlungen sind vermutlich genauso hoch. Erst wenn die Schulden getilgt sind, machen sich die Gewinne bemerkbar. Wird die Immobilie stattdessen vermietet, so können die regelmäßigen Mieteinnahmen genutzt werden, um den Kredit zu tilgen. Weiterhin besteht die Option, die Immobilien nach einem gewissen Zeitraum weiterzuverkaufen. Ist die Immobile in der Zwischenzeit, zum Beispiel durch steigende Nachfrage am Standort, im Wert gestiegen, ist der Gewinn sofort sichtbar.

Die Wahl des Standortes

Damit sich neue Wohnungs- und Hausbesitzer wohlfühlen und sich die Anlage auch rentiert, ist der Standort der Immobile ein wichtiger Faktor. Während Immobilien auf dem Land in der Regel an Wert verlieren, sind Standorte im urbanen Raum gefragt wie nie. Gibt es zudem eine gute öffentliche Anbindung, Parkanlagen und eine vorhandene Infrastruktur in Form von Kindergärten, Schulen und Einkaufsmöglichkeiten ist ein Werteanstieg so gut wie sicher.

Gibt es eine Versicherung beim Hausbau?

Die meisten Menschen möchten sich für die Familie und sich selbst ein eigenes Heim schaffen. Vor allem der Bau des Hauses ist ein Abenteuer, aber auch ein Risiko, auf das sich die Menschen in der heutigen Zeit immer wieder einlassen. Eine Baustelle ist und bleibt aber nun einmal auch ein Ort voller Gefahren. Um sich hier vor eventuellen Problemen zu schützen, sollte auf die richtigen Versicherungen gesetzt werden.

Versicherungen vergleichen

Um die besten Versicherungen für das eigene Heim zu finden, sollte in jedem Fall auf eine solche Versicherung gesetzt werden. Es gibt unterschiedliche Policen, die den Alltag auf einer Baustelle absichern sollen. Daher ist es besonders wichtig, die verschiedenen Policen zu prüfen und zu entscheiden, welche Versicherung benötigt wird. Erst dann lohnt sich ein Vergleich. Welche Versicherungen sind für den Bauherrn auf jeden Fall wichtig?

  • Die Bauherrenhaftpflicht für Schäden gegenüber Dritten auf der Baustelle,
  • die Bauleistungsversicherung, die vor Schäden durch den Bau selbst schützt und
  • die Bauhelfer-Unfallversicherung, mit der Freunde und Verwandte geschützt sind, die beim Bau helfen

Kosten einer Versicherung

Natürlich berechnen sich die Kosten einer solchen Versicherung immer an unterschiedlichen Faktoren. Es kommt sowohl auf den Bau selbst, an als auch auf die Risiken auf der Baustelle. Mit ein wenig Absicherung lassen sich auch die monatlichen Kosten senken. Aber einzig der Vergleich sorgt dafür, dass ein Bauherr bei einer großen Baustelle nicht auch noch enorm viele Kosten mit den vielen unterschiedlichen Versicherungen hat.

Die Helfer auf der Baustelle

Natürlich helfen Freunde und Verwandte gerne bei der Realisierung des eigenen Traums vom Eigenheim. Damit Sie gut abgesichert sind, hilft die Bauhelfer-Unfallversicherung weiter. Das gibt Ihnen mehr Schutz und sorgt dafür, dass die Kosten auch bei einem Unfall übernommen werden. Mit den Bauleistungsversicherungen im Test und einem Vergleich der Policen sollten die unterschiedlichen Versicherungen für den Bau eine weitere Absicherung für die Realisierung der eigenen vier Wände sein.

Neue Immobilien? Das ist wichtig für den Umzug

Ein Umzug ist eine kräftezehrende Angelegenheit, die nicht nur Nerven, sondern auch Geld kostet. Falls alles jedoch rechtzeitig geplant wird, können die Kosten vertretbar klein gehalten werden. Im Allgemeinen gilt die Regel, dass am meisten gespart werden kann, wenn möglichst viel selbst erledigt wird. Natürlich gibt es auch Umzugsunternehmen, die ihren Kunden alle Arbeiten abnehmen, vom Packen und auspacken der Kisten bis zum Umzugswagen. Dieser Service kostet allerdings nicht wenig.

Rechtzeitig handeln spart Geld und Nerven
Mit dem Packen sollte nicht erst dann begonnen werden, wenn der Umzugswagen vor der Tür steht. Schon lange vor dem eigentlichen Tag des Umzugs können Sachen, die nicht unmittelbar benötigt werden, bereits verpackt und zwischengelagert werden, bis sie auf den Umzugswagen verladen werden. Durch eine entsprechende Beschriftung der Kartons wird Chaos und Konfusion vermieden. Extrem wichtige Dinge wie Ausweise, Pässe, EC-Karten und ähnliches gehören ins Handgepäck und nicht in den Umzugswagen.

Umzugswagen selbst fahren
Anstatt eine Spedition damit zu beauftragen, ist es viel billiger, den Möbelwagen selbst zu fahren. Menschen, die dazu nicht die notwendige Berechtigung oder Führerschein haben, können sich im Kreis der Freunde und Bekannten umsehen. Oft findet sich jemand, der bereit ist, diese Aufgabe zu übernehmen. Ein geeignetes Fahrzeug kann von einer Leihwagenfirma gemietet werden. Noch günstiger sind die Transporter, die von vielen Möbelhäusern angeboten werden. Die Fahrzeuge können für ein paar Stunden preisgünstig gemietet werden. Für einen Umzug innerhalb desselben Orts ist das durchaus ausreichend. Ebenso wichtig ist es, möglichst viele Helfer für den Umzug zu organisieren. Es ist immer besser, mehr Leute als eigentlich benötigt werden anzusprechend, da erfahrungsgemäß am Tag des Umzugs einige aus den verschiedensten Gründen nicht erscheinen. Um so mehr Leute mithelfen, um so schneller geht der Umzug über die Bühne.

Wohnen in Österreichs Hauptstadt – der Immobilienkauf

In Zeiten, in denen die Zinsen nicht mehr wirklich zum Sparen einladen, sind viele auf der Suche nach lukrativen Möglichkeiten in Form von Immobilienkäufen. Nicht nur die Frage nach Wohnung oder Haus ist wichtig, sondern vor allem die Lage und das Umfeld des Kaufobjekts. Wirtschaftlich interessante und florierende Gebiete wie die Hauptstadt Österreichs sind in der Immobilienbranche derzeit sehr gefragt.

Die Suche über ortskundige Makler hat viele Vorteile
Wenn Sie schon in Wien Urlaub gemacht haben, haben Sie zwar einen Gesamteindruck von der Stadt und Umgebung. Das heißt aber noch lange nicht, dass Sie abwägen können, in welchem Bezirk sich der Immobilienkauf lohnen könnte. Deshalb macht es Sinn, einen Makler vor Ort mit der Suche zu beauftragen. Dieser erstellt mit Ihnen ein genaues Suchprofil mit den Angaben, ob eher ruhige Lage oder Zentrumsnähe gefragt ist bzw. wie die Wohnung oder das Haus ausgestattet sein soll. Zu Vergleichszwecken können Sie über eine Immobiliensuchmaschine in Österreich selbst tätig werden. Auch das Lesen von Kleinanzeigen in regionalen Medien kann sich manchmal lohnen, wenn Sie nicht ortskundig sind.

Anspruch an die Immobiliensuche muss definiert sein
Wenn Sie tatsächlich eine Wohnung in Wien kaufen möchten, sollten Sie sich darüber klar werden, ob Sie direkt im Zentrum angesiedelt sein möchten, oder doch eher in den Randbezirken. Dies hat nicht nur Auswirkungen auf die Qualität der Immobilie, die im Stadtkern oftmals aus wunderschönen, aber kaum bezahlbaren Altbauten besteht, sondern auch auf die Verkehrssituation und die Lärmbelastung. In der Immobiliensuchmaschine in Österreich können Sie genau definieren, welche Ansprüche Sie an Ihre Immobilie haben. Gerade die Nebenkosten wie Heizung oder Wasser- und Kanalabgaben können im Stadtkern höher ausfallen als in den Randbezirken. Wenn Sie eine modern ausgestattete Wohnung suchen, werden Sie eher bei den Neubauprojekten am Stadtrand fündig. Diese haben Grünflächen in unmittelbarer Nähe und sind günstiger.

Wien bietet zahlreiche Möglichkeiten für Immobilien
Egal ob Sie ein Feriendomizil oder eine Zweitwohnung suchen, eine Wohnung bietet Ihnen viele Vorteile. Mittels genau definierter Ansprüche können Sie professionell suchen und sich Ihren Wohntraum in Österreichs Hauptstadt realisieren.

Der Immobilienmarkt Österreichs – Tipps für den Kauf

Österreich zählt zu einem der beliebtesten Länder um sich dort eine Luxusimmobilie zuzulegen. Traumhafte Landschaften und Gebäude mit Charakter locken potente Investoren in das Land. Es gibt mehrere Regionen, die eine besonders hohe Dichte an luxuriösen Objekten besitzen. Moderne Architektur ist gleichermaßen vertreten wie historische Objekte oder Bauten in einem typisch regionalen Stil.

Die Hotspots der Luxusimmobilien
Österreich bietet zahlreiche Orte, an denen sich die Promis gerne die Klinke in die Hand geben – viele lassen sich dort auch nieder. Eines der Szeneorte gerade im Winter ist Kitzbühel, das nicht nur für seine legendären Ski Hänge bekannt ist. In dem Wintersportort finden Sie viele Objekte in traditionell alpenländischer Bauweise. Dazu gehört beispielsweise eine rustikale, jedoch sehr gemütliche Ausstattung aus Holz. Ein weiterer Hotspot ist die Mozart-Stadt Salzburg. Beliebt sind Objekte in der Stadt, wie Penthäuser mit Blick auf die historische Altstadt. Sollten Sie das Wasser den Bergen und der Stadt vorziehen, dann sind die Objekte rund um den Wörthersee in Kärnten besonders interessant. Jedes Jahr stehen hier mehrere Häuser – oft mit direktem Seezugang – zum Verkauf.

Worauf sollten Sie beim Kauf achten?
Beim Kauf einer Immobilie in Österreich sollten Sie auf einige Punkte achten. Ein wichtiger Faktor ist die Art der Beheizung, gerade wenn Sie planen das Objekt im Winter häufiger zu nutzen. In Österreich wird immer häufiger auf alternative Energieformen zur Gewinnung von Strom und Wärme Wert gelegt, wodurch Sie langfristig Kosten sparen können. Zusätzlich gibt es attraktive Förderungen beim Umstieg auf eine ökologische Heizung. Es lohnt sich häufig auch ein älteres Bauwerk zu erstehen, da der Staat ebenfalls einen Beitrag zur Sanierung beisteuert. Sind Sie an Objekten in höheren Preisklassen interessiert, sollten Sie eine Luxus-Immobilienmaklerin bzw. -makler (zum Beispiel Marlies Muhr Luxus-Immobilienmaklerin) zu Rate ziehen. Sie müssen jedoch damit rechnen, dass diese von Ihnen eine Bankgarantie erwarten, die bescheinigt, dass die Luxusobjekte für Sie bezahlbar sind, denn man will dadurch Immobilientourismus verhindern.

Entspannung und Gemütlichkeit
Der Erwerb eines Objektes in Österreich ist gleichzeitig eine Investition in ein Stück Kultur und Entspannung in einer herrlichen Landschaft. Je nach Region variieren auch die Preise, es gibt allerdings häufig auch Objekte, die gemietet werden können.

Den Treppenbau richtig planen und ausführen

Ob gerade, gewendelt, mit Spindel oder Podest, aus Holz oder Stahl – das Angebot beim Treppenbau lässt für die Bauherren keine Wünsche offen. Auf dem Markt haben sich die Hersteller für alle Eventualitäten mit einem breiten Angebot gewappnet. Die Treppenauswahl ist jedoch nicht so einfach, wie man denken würde. Dazu gehört etwas mehr Planung und Wissen wie bei einem Wohnzimmerschrank-Kauf. Bei dem Bau einer Treppe müssen zunächst die baurechtlichen Vorschriften studiert und bei der Planung angewendet werden. Die Treppenstufen sollen mindestens 80 Zentimeter breit sein, bequemer und komfortabel sind jedoch Treppen von 100 Zentimeter Breite. Die einzelnen Stufen sollen etwa 18 Zentimeter hoch sein. Um zu berechnen, wie viele Stufen man im Endeffekt braucht, teilt man die zu überbrückende Strecke durch 18. Es kommt bei der Berechnung selten vor, dass am Ende ein gerades Ergebnis steht. Beträgt der Rest weniger als neun Zentimeter, verteilt man das einfach auf die Stufenanzahl weiter. Bei größeren Werten ist der Einsatz einer zusätzlichen Stufe empfehlenswert.

Sicherheit bei Treppenbau im Auge behalten

Damit Treppensteigen keine Stolpergefahr birgt, sollte die Stufentiefe mindestens 28 Zentimeter betragen. Bei den Handläufen müssen die Bauherren entsprechende Sicherheitsvorschriften beachten. Der Handlauf sollte eine Höhe von 75 bis 110 Zentimetern betragen. Der Abstand bis zur Wand muss mindestens vier Zentimeter messen. Vor allem für ältere Menschen ist es wichtig, dass er leicht und sicher zum Umfassen bleibt. Damit die spielenden Kinder nicht zwischen den Geländerstäben hindurchrutschen können, sollen sie dicht beieinander, etwa zwölf Zentimeter, senkrecht stehen. Deswegen ist es beim Treppenbau ratsam, einen Fachmann bei diesen Arbeiten um Hilfe zu bieten.

Das passende Material finden

Für den Eigenbedarf in Familienhäusern baut man meistens Treppen aus Buche oder anderem Hartholz. Diese Holzarten sind warm in der Wirkung und leicht bei der Verarbeitung. Sie können an jedes Wohndesign angepasst werden. Die Treppen aus Holz sind immer Maßanfertigungen, sie müssen exakt in das sogenannte Treppenloch passen. Heutzutage werden in den Mehrfamilienhäusern Treppen aus Beton gebaut. Die Vorteile liegen beim Preis und in der Robustheit dieser Variante. Sogar für ein Familienhaus könnten sie ein Thema sein – mit schönen Steinplatten ausgelegt sind sie ein richtiger Blickfang. Setzt man größeren Wert auf modernes Design, ist man bei Treppen aus Verbund- oder Acrylglas gut beraten. Viele Online Baumärkte bieten den Häuslebauern ein breites Sortiment am Material, um das Eigenheim sicher zu bauen und einzurichten.

Kochen wie die Profils

Ein schönes Zuhause weiß ein jeder zu schätzen und bei der Suche nach einer neuen Wohnung oder einem Haus finden deshalb unzählige Qualitäts- und Ausstattungsmerkmale Berücksichtigung. Zum einen wird Wert auf Lage und Größe des Wohnobjektes legt, aber auch die Inneneinrichtung erhält eine hohe Wertschätzung. Spiegelt sie doch den persönlichen Stil des Interessenten wider und macht das Wohnen in den eigenen vier Wänden zum Wohnerlebnis der besonderen Art. Besonders bereits vorhandene Einbauküchen sollten dabei in den Blickpunkt des Geschehens rücken und verdienen Ihre ganze Aufmerksamkeit. In der Küche spielt sich oft das Familienleben ab und sie ist Mittelpunkt und zentraler Treffpunkt zugleich. Legen Sie deshalb Wert auf verlässliche und vor allem qualitativ hochwertige Küchengeräte, die Ihnen als wertvoller Helfer auch an hektischen Tagen zur Seite stehen und Sie garantiert nicht im Stich lassen.

Professionalität in der Küche
Kochen wird heutzutage immer mehr zum Erlebnis für die ganze Familie. Die Zeiten, in denen Hausfrauen ihr trostloses Dasein allein am Kochherd fristen mussten, sind vorbei. Mittlerweile wird ein Kochabend mit Freunden zu einem Event, bei dem jeder seine Kreativität und Ideen einbringen kann und das gemeinsame Essen wird stilvoll zelebriert. Mit qualitativ hochwertigen Küchengeräten macht die Zubereitung besonders viel Spaß. Zeitersparnis, lange Lebensdauer und Nachhaltigkeit sind die Attribute, die sie auszeichnen. Für den Kaffee am Morgen stehen Ihnen Kaffeemaschinen zur Verfügung, die nicht nur einen exzellenten Bohnenkaffee zaubern können. Egal ob Latte Macchiato, Espresso oder ein leckerer Cappuccino, die neuesten Kreationen an Profigeräten halten für jeden Geschmack das passende Getränk bereit. Entsprechendes Zubehör wie Siemens Hausgeräte Ersatzteile können auch im Onlineshop bestellt werden. Hier finden Sie hochwertige Produkte zu attraktiven Preisen.

Innovation in Technik und Design
Wenn Sie nach einem lecker zubereitenden Essen lieber anderen Dingen den Vorrang vor dem Abwasch geben möchten, dann nimmt Ihnen ein Geschirrspüler diese lästige Tätigkeit dankbar ab. Dabei zählt nicht nur das Reinigen, sondern auch das Trocknen zu seinen Eigenschaften. Hochfunktionale Küchengeräte werten mit ihrem ansprechenden Design Ihre Küche optisch auf und sind funktionale Alleskönner. Kochherde lassen sich mit einer Schaltuhr versehen nach Bedarf regeln und reinigen sich selbst mit Hilfe einer Selbstreinigungs-Automatik. Stilvolle Dunstabzugshauben, Mikrowellengeräte oder Dampfbacköfen lassen sich kombinieren und ergänzen Ihre Kücheneinrichtung optimal.

Dürfen Mieter eine Alarmanlage installieren?

Welche Rechte und Pflichten Mieter in einer Wohnung oder einem Haus haben, ist immer wieder Ursache für Diskussionen und auch Streit, der nicht selten vor Gerichten ausgefochten wird. Ein Punkt dieser endlosen Themen zwischen Vermieter und Mieter sind Installationen wie zum Beispiel eine Alarmanlage.

Die eigene Alarmanlage betreiben

Der Mieter hat das Recht, in seiner angemieteten Wohnung eine Alarmanlage einzurichten. Dabei müssen allerdings erhebliche bauliche Veränderungen mit dem Vermieter abgesprochen werden. Ein Eingriff in die Türsprechanlage, der weitere Mietparteien betreffen würde, ist durch den Vermieter zu genehmigen. Die Kosten für den Einbau einer Alarmanlage muss der Mieter selbst tragen. Nur wenn in einer Mieteinheit bereits mehrfach eingebrochen wurde, kann der oder die Mieter verlangen, dass der Sicherheitsstandard erhöht wird.
Videokameras zur Überwachung des äußeren Bereichs dürfen nur in Absprache mit dem Vermieter und eventuellen anderen Mietparteien installiert werden. Hier ist das Recht auf Privatsphäre höher angesiedelt. Auch der öffentliche Raum ist von der Videoüberwachung ausgeschlossen.
Eine vom Mieter eingebaute Alarmanlage muss bei Auszug auf Verlangen des Vermieters wieder deinstalliert und der ursprüngliche bauliche Zustand wieder hergestellt werden.

Die Alarmanlage für das Eigenheim

Wer sein Eigenheim absichern will, darf dies auf seinem Grundstück in vollem Umfang tun. Jedoch sollte bedacht werden, das Alarmanlagen, die aufgrund mangelhafter Installation jede Nacht zwei oder drei Fehlalarme auslösen und dies mit lautem Alarmton begleiten, als Ruhestörung gelten. Bei einem Eigenheim gilt das gleiche wie bei Mietraum. Der öffentliche Bereich ist von der Videoüberwachung ausgeschlossen.
Für das Eigenheim befinden sich seit einiger Zeit sehr effektive Alarmanlagen auf dem Markt, die weit mehr können, als nur einen Einbruchsversuch zu melden. Die Bewegungsmelder und Sensoren einer guten Alarmanlage können zudem weitere Funktionen auslösen, die der Sicherheit im Vorfeld dienen wie zum Beispiel dem Herablassen der Rollos oder dem Schließen von Fenstern. Über moderne BUS-Systeme lassen sich solche Alarmanlagen von jedem Punkt der Erde aus steuern und kontrollieren.

Hauskredit umschulden – der Markt verleitet dazu

Die niedrigen Zinsen lassen manchen Häuslebauer überlegen, ein bestehendes Darlehen abzulösen und günstigere Konditionen zu nutzen. Andere spielen mit dem Gedanken, gleich ein ganz neues Objekt zu erwerben.

Immobilienmarkt wird enger

Die niedrigen Zinsen in Kombination mit der Unsicherheit der Finanzmärkte führen dazu, dass die Nachfrage in Deutschland nach Wohneigentum immens gestiegen ist. Während die einen eine solide Geldanlage suchen, erfüllen sich andere den Traum von den eigenen vier Wänden. Diese Situation hat dazu geführt, dass zum Verkauf stehender Wohnraum, gerade in den Ballungsgebieten, deutlich knapper geworden ist. Damit geht natürlich auch ein Anstieg der Preise einher. Kapitalanleger freuen sich besonders, mussten Mieter doch einen Anstieg der Mieten in den Metrpolen im Mittel um fünf Prozent hinnehmen, in der Dreijahressicht gab es Regionen mit einer Verteuerung von 18 Prozent. Gerade Objekte in 1a-Lagen erfreuen sich einer starken Nachfrage, kommen diese auf Grund der niedrigen Zinsen auch für Erwerber in Frage, die sich vor einigen Jahren noch in Randgebieten auf die Suche nach einem neuen Zuhause machten.

Zu wenige Neubauten

Mit der Aussage, dass es mit der Fertigstellung von Wohnimmobilien wieder bergauf ginge, räumte Bundeswohnungsbauminister Ramsauer im Immobilienbericht der Bundesregierung ein, dass der Markt dem Bedarf hinterher hinkte. Sowohl der Anstieg der Baugenehmigungen als auch der Fertigstellungen seien ein positives Signal. Inzwischen sind es aber nicht nur deutsche Kapitalanleger die mit Eigennutzern um die Objekte in den besseren Lagen konkurrieren, ausländische Investoren sehen im deutschen Immobilienmarkt ebenfalls ausreichend Potential. Da Nachfrage den Preis bestimmt, ist es bei also umso wichtiger, dass man die richtige Finanzierung wählt, wenn man eine Immobilie erwerben will. Gleiches gilt auch, wenn man als Immobilienbesitzer den Hauskredit umschulden möchte. Ein Kreditvergleich zeigt neben den tagesaktuellen Konditionen der Kreditinstitute auch die weitere Ausgestaltung der Darlehen.

Hecke: Höhe, Grenzabstände und weitere Informationen

Eine Hecke kann der Grund für einen erbitterten Nachbarschaftsstreit sein. Mitunter landet dieser sogar vor einem Gericht, das dann klären muss, wie hoch, breit und weit weg vom nächsten Grundstück sich das Streitobjekt befinden darf. Damit dies nicht auch bei Ihnen passiert, sind hier die wichtigsten Informationen rund um den grünen Sichtschutz zusammengefasst.

Der Staat regelt die Höhe

Da wir in Deutschland gerne mit Regeln und Vorschriften das tägliche Leben meistern, ist es auch nicht verwunderlich, dass es zum Thema Hecke bestimmte Vorschriften gibt. Hält man sich an diese, gibt es in der Regel auch keinen Stress mit dem Nachbarn. Doch nicht immer ist es leicht, sich in den Vorschriften zurechtzufinden. Je nach Heckenart und Abstand zur Grundstücksgrenze gibt es unterschiedliche Höhen und Anpassungen. Wer sich hier nicht zurechtfindet, sollte einfach einmal mit dem Nachbarn sprechen und diesen bei der Planungshöhe einbeziehen. Denn was man friedlich lösen kann, bedarf keinen Richterspruch. Und vielleicht gefällt es dem Nachbarn ja auch, wenn man ihm nicht auf das Grundstück schauen kann. So haben beide Seiten einen Nutzen von der Hecke.

Die genauen Abstände

Doch was ist eigentlich eine Hecke und was ein Sichtschutz? Als Hecke werden Sträucher und Bäume bezeichnet, die in einer Reihe angepflanzt werden. Bis zu einer Höhe von 1,50 m kann der Nachbar oder andere Anlieger nichts gegen die Hecke unternehmen. Jedoch nur dann, wenn die Hecke ohne abstehende Äste auskommt und somit keine Gefahr darstellt. Ist die unter 1,80 m hoch, muss sie mindestens einen halben Meter vom Grundstück des Nachbarn oder von öffentlichen Grundstücken entfernt sein. Ist die Hecke über zwei Meter hoch, sind es sogar mindestens 70 cm. Abstehende Zweige müssen mindestens auf die Hälfte des Grenzabstandes gekürzt werden.
Ein Sichtschutz hingegen ist ein blickdichter Zaun. Auch dieser darf nur eine bestimmte Höhe haben. Nämlich 1,50 m vom Boden aus.

Der Streit am Gartenzaun

Auch wenn es nur eine simple Hecke, ist, entbrennen genau darüber immer wieder heftige Diskussionen und Streits. Damit dies nícht geschieht, sollte man vor dem Pflanzen der Hecke mit den anliegenden Nachbarn sprechen und die genauen Bestimmungen studieren. Und dann sollte es auch keine Probleme mehr geben und eine wunderschöne Hecke – vielleicht mit einem Lebensbaum – kann gepflanzt werden.

Garten anlegen: Ideen und Tipps

Für die meisten Eigenheimbesitzer gehört ein schöner, gepflegter Garten dazu. Eine grüne Wohlfühloase soll es sein, in der man im Sommer viele Stunden verbringen kann. Doch wie genau soll der Garten am Ende aussehen? Es gibt zahlreiche, verschiedene Möglichkeiten den Garten zu gestalten. Ein romantischer Rosengarten versprüht zum Beispiel jede Menge Zauber, aber auch ein wilder Naturgarten hat seinen Reiz.

Romantisch, rau oder natürlich?
Wenn Sie sich dafür entscheiden, wie Sie Ihren Garten anlegen wollen, sollten Sie verschiedene Faktoren beachten. Es kommt letztendlich nicht nur auf das optische Erscheinungsbild an, sondern auch auf die Zeit, die Sie in die Pflege investieren können und wollen. Ein Rosengarten ist zum Beispiel eher für Gartenliebhaber geeignet. Die wunderschönen Blüten sind ein wahrer Augenschmaus und laden zum Träumen und Verweilen ein, doch Rosen benötigen Pflege. Sie müssen regelmäßig gestutzt und gegebenenfalls von Parasiten befreit werden. Hier muss also viel Zeit investiert werden. Wer die hat, kann sich jedoch mit den bunten Blumen umgeben und eine zauberhafte Wohlfühloase gestalten. Auch ein Steingarten hat seinen Reiz. Hier werden Steine mit Pflanzen kombiniert und ein ganz anderes Bild geschaffen, als im üblichen Garten. Sie können die Steine mit bunten oder grünen Stauden verzieren und eine ganz eigene Landschaft erschaffen. Wenn Sie es wild und naturnah mögen, kann ein Naturgarten die richtige Wahl für Sie sein.

Skulpturen und Gartenmöbel
Nicht nur die Pflanzen machen einen Garten aus. Auch die vielen, kleinen anderen Dinge tragen zum Gesamtbild bei. In einen Naturgarten passen zum Beispiel Steinbänke ganz hervorragend. Auch ein schöner Brunnen kann sich gut in das Gesamtbild einfügen und dem ganzen einen verwunschenen Charakter verleihen. Im Rosengarten machen sich antike Gartenmöbel gut, gerne dürfen sie verziert sein. Anstelle einer Terrasse kann im Rosengarten ein Pavillon gut wirken. Auch empfiehlt es sich hier kleine Wege anzulegen, die es möglich machen durch den bepflanzten Garten zu flanieren und die Blüten zu bewundern. Wenn Sie Gartenskulpturen anschaffen möchten, sollten Sie darauf achten, dass Sie zum Stil des Gartens passen.

Der richtige Garten
Es gibt zahlreiche Möglichkeiten einen Garten anzulegen. Wichtig ist, dass Sie den richtigen für Ihren Geschmack finden. Informieren Sie sich vorher gründlich über Pflege und Zeitaufwand und entscheiden Sie sich dann. Mit den passenden Gartenmöbeln und anderen Dekorationen können Sie das Gesamtbild wirkungsvoll unterstützten.

Gründe für eine Mietminderung

Grundsätzlich besteht für alle Mieter von Wohnungen die gesetzliche Möglichkeit, eine Minderung der Miete durchzuführen. Sobald in einer Wohnung verschiedene Mängel vorhanden sind, welche die Wohnqualität beeinträchtigen und diese seitens des Vermieters nicht abgestellt werden, kann eine Reduzierung des Mietentgeltes gerechtfertigt sein. Vielen Vermietern ist diese Tatsache nicht klar und sie erschrecken, wenn Mieter von diesem Recht Gebrauch machen.

Gründe, die außerhalb der Wohnung liegen

Eine Minderung der Miete muss nicht immer an den unmittelbar bewohnten Räumen liegen. Andere akustische oder optische Beeinträchtigungen, welche das Wohnen ganz maßgeblich beeinträchtigen sind ebenfalls Mietminderungsgründe. Klassische Beispielsweise werden in diesem Zusammenhang Lärmbelästigungen durch im Nachhinein angebaute Spielplätze, einen Gasthof, eine ewige Baustelle mit Maschinenlärm und Schmutz oder eine vielbefahrene Straße angegeben, die bei Mietbeginn noch nicht vorhanden waren. Um diese Störungen nachweisen zu können, müssen die betroffenen Mieter genauestens Tagebuch führen. Handelt es sich um Baulärm, kann eine Herabsetzung der Miete von bis zu maximal 35% möglich sein. Bei lärmenden Kindern sieht die Sache wiederum anders aus und die Chancen auf Erfolg sind hierbei wesentlich geringer.

Mietminderungsgründe im direkten Wohnbereich

Im Gegensatz zu den äußeren Einflüssen sind es oftmals die anstehenden schlechten Wohnbedingungen selbst, welche die Mieter dazu veranlassen, die Miete herabzusetzen. In diesem Zusammenhang sind neben nicht funktionierenden Fahrstühlen, permanenten Heizunterbrechungen und dem Fehlen von heißem Wasser solche Kriterien wie beschädigte Stufen im Treppenhaus sowie eine defekte Briefkasten- oder Klingelanlage relevant.
Von Schimmel oder Fäulnis befallene Dielen und Wände sowie nicht funktionierende Warmwasserboiler in Bädern und Küchen werden von rechtlicher Seite ebenfalls als treffende Begründungen für eine Reduzierung der monatlichen Miete angesehen. Dies gilt gleichsam für nicht behobene Wasserschäden.
Es ist teilweise unglaublich, welche Schäden und Beeinflussungen in den Wohn- oder Büroräumen vorliegen. Neben Wasser, Schimmel und den bereits benannten Vorkommnissen unterliegen einige Mietwohnungen einer anhaltenden Belästigung durch unangenehme oder sogar gesundheitsschädliche Gerüche oder werden permanent mit einer falschen Wohnfläche abgerechnet.

Aktuelle Immobilienlage in Nürnberg

Die in Mittelfranken gelegene Stadt Nürnberg ist die zweitgrößte Stadt in Bayern und aus diesem Grund als Wohnort sehr beliebt. Zusammen mit ihren Nachbarstädten Fürth, Erlangen und Schwabach bildet sie die Metropolregion Nürnberg und stellt dadurch das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Frankens dar. Die alleine in der Stadt Nürnberg lebenden Menschen – das sind über 510.000 – erfreuen sich besonders an der schönen Lage und am herrlichen historischen Stadtbild. Besonders begehrt sind Wohnungen in der Nähe der bekannten Nürnberger Burg, die das Wahrzeichen der Stadt darstellt. Auch die Altstadt mit ihrem Spittlertorturm ist eine beliebte Wohnlage für alle, die es gerne zentral lieben und die auch auf ultramodernen Wohnkomfort verzichten können. Die Wohnungslage in der Nürnberger Stadtmitte ist gemischt und wird je nach Viertel als Top Wohnlage mit Mietpreisen von 9-13 Euro je qm oder auch als gute oder mittlere Wohnlage bezeichnet. Dann sind immer noch Mieten von 9 Euro pro qm üblich, erst zu den südlichen Lagen hin sind häufiger einfache Wohnlagen zu finden.

Nürnberg und die Investoren

Außerhalb der Innenstadt von Nürnberg gibt es noch Bestandsimmobilien zu kaufen, allerdings weniger als Mehrfamilien- denn als Einfamilienhäuser. Größere Wohnanlagen, die vor Jahren von privaten Anlegern erworben wurden, sind nicht selten in den Händen ausländischer Investoren. Diese haben sich nach den Städten Hamburg oder München nun Nürnberg auf den Plan geschrieben und kaufen, was zu bekommen ist. Die gute Arbeitsmarktsituation in der Region trägt natürlich ebenfalls zur allgemeinen Beliebtheit der Immobilien Nürnberg bei. Es ist ein Anstieg von Immobilienpreisen zu bemerken, was in anderen Teilen der Bundesrepublik eher genau gegenteilig ist. Wer von außerhalb zu den hier ansässigen Firmen zum Arbeiten kommt, möchte natürlich auch hier wohnen. Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen wären da mit Sicherheit genau die richtigen Immobilien, die von jungen Familien und erfolgreichen Führungskräften gesucht werden. Auch die Tatsache, dass Nürnberg eine Universitätsstadt ist, trägt zur allgemeinen Wohnungssituation bei. Studenten der Hochschule für Wirtschafts- und Sozialwissenschaft oder der Akademie der Bildenden Künste möchten natürlich ebenso hier wohnen können, wie die Dozenten und Professoren. Auch Baugrundstücke und Eigentumswohnungen sind heiß begehrt, der Immobilienmarkt in Nürnberg scheint ordentlich in Bewegung zu sein.

Eigentumswohnungen im Ziel des Interesses

So wie es in städtischen Gebieten häufig vorkommt, sind auch in Nürnberg die Eigentumswohnungen heiß begehrt. Im Jahre 2011 wurden mehr Eigentumswohnungen verkauft, als in den Jahren bis 1994 zurückgerechnet. Wer eine solche Immobilie in gehobener Wohnlage kaufen möchte, muss stellenweise bis zu 4.000 Euro pro qm auf den Tisch legen. Die mittlere Spanne liegt bei 2.400 bis 3.000 Euro pro qm. Auch in Anbetracht dieser Preise scheint sich die Investition immer noch zu lohnen, denn die Begriffe Landschaft, Infrastruktur, Lebensqualität und Arbeitsmarkt machen eine solche Investition auf jeden Fall auch auf lange Sicht zu der richtigen Entscheidung.

Grundstückskauf: Darauf gilt es zu achten

Bei der Suche eines Grundstücks sollten Sie sich die notwendige Zeit nehmen, die für Sie wichtigen Kriterien zu überprüfen, um darauf basierend Ihr Wunschgrundstück zu finden.

Kriterien bei der Grundstücksauswahl

Neben der richtigen Lage sind vor allem die Nutzung, die Festsetzungen des Bebauungsplans und Umweltfaktoren wichtig. Ihre gewünschte Nutzung – z. B. reine Wohnnutzung, Wohn- und gewerbliche Nutzung, etwa ein Wohnhaus mit Praxis, oder eine ausschließlich gewerbliche Nutzung – kennen Sie ja sicher. Nun müssen Sie also prüfen, ob diese Nutzung auch auf Ihrem Wunschgrundstück zulässig ist. Hierzu gibt Ihnen der Bebauungsplan Auskunft.

Der Bebauungsplan

Ein Bebauungsplan regelt die Art und Weise der möglichen Bebauung Ihres Grundstücks und die Nutzung der Flächen. Er enthält sämtliche baurechtlichen Festsetzungen, angefangen von der Nutzung des Grundstücks über die Höhe der baulichen Anlagen, die Ausnutzbarkeit des Grundstücks, die erlaubten Dachformen und sogar die Zulässigkeit verschiedener Haustypen. Im Folgenden haben wir Ihnen die wichtigsten Festsetzungen erläutert:

Nutzung des Grundstücks (WA, WR, MI, GE etc.)

Ein allgemeines Wohngebiet (WA) dient vorwiegend dem Wohnen. Zulässig sind hier aber unter Umständen kleine Läden, nicht störende Handwerksbetriebe oder Praxen.
Anders verhält es sich im reinen Wohngebiet (WR). Hier darf man ausschließlich wohnen.
Mischgebiete (MI) dienen dem Wohnen und der Unterbringung von Gewerbebetrieben, die das Wohnen nicht wesentlich stören.

Zahl der zulässigen Geschosse

Die Anzahl der erlaubten Geschosse – auch Geschosszahl genannt – ist im Bebauungsplan normalerweise durch eine römische Ziffer (z. B. II) dargestellt. Diese gibt an, wie viele Vollgeschosse auf dem Grundstück zulässig sind. Sind zwei Vollgeschosse (II) erlaubt, bedeutet das, dass man maximal nur zwei Geschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss bauen darf. Ist die II mit einem Kreis umrandet, heißt das, dass man verpflichtet ist zwei Vollgeschosse zu bauen.

Grundflächenzahl (GRZ)

Die Grundflächenzahl gibt an, wie viel Grundfläche der Grundstücksfläche bebaut werden darf. Lautet die GRZ für Ihr Grundstück 0,4 bedeutet das, dass lediglich 40% der Grundstücksfläche bebaut werden darf. Zusammen mit der Geschossflächenzahl ergibt sich aus der GRZ das zulässige Bauvolumen auf einem Grundstück.

Geschossflächenzahl (GFZ)

Die Geschossflächenzahl zeigt an, wie viel Quadratmeter Geschossfläche je Quadratmeter Grundstücksfläche zulässig sind (siehe BauNVO). Beispiel: In Ihrem Bebauungsplan hat die GFZ den Wert 0,6. Das bedeutet, dass auf einem 1.000 Quadratmeter (100%) großen Grundstück höchstens 600 Quadratmeter Wohnfläche (= 60%) errichtet werden dürfen.

Dachform und -gestaltung

In Ihrem Bebauungsplan finden Sie auch Angaben zu den zulässigen Dachformen und Dachneigungen. Die Vorgabe GD 30-45° z. B. sagt aus, dass ein geneigtes Dach (GD) mit einer Dachneigung zwischen 30° und 45° erlaubt ist.

Zulässige Haustypen

Nicht auf jedem Grundstück ist die Errichtung jedes Haustyps möglich. Prüfen Sie daher im Bebauungsplan, ob es hier entsprechende Vorgaben für das Grundstück gibt.
Die Festsetzung E sagt zum Beispiel aus, das nur Einzelhäuser erlaubt sind. D steht für Doppelhäuser, ED für Einzel- oder Doppelhausbebauung. Desweiteren gibt es H für Hausgruppen (Reihenhäuser) und o für offene Bauweise.

Abweichung vom Bebauungsplan

Wenn Sie von den Festsetzungen Ihres Bebauungsplans abweichen möchten, sollten Sie vorab in jedem Fall beim zuständigen Bauamt/der zuständigen Bauaufsichtsbehörde klären, ob dies möglich ist. In manchen Fällen ist es sinnvoll, dafür eine Bauvoranfrage zu stellen. Bitte beachten Sie, dass solche Änderungen nicht in jedem Fall möglich sind.

Lage, Lage, Lage

Neben den baulichen Aspekten der Grundstückssuche sollte natürlich auch die Lage des Grundstücks zu Ihnen passen. Haben Sie Kinder? Dann sollten Sie sich über Betreuungsmöglichkeiten, Kindergärten, Spielplätze und Schulen vor Ort im Vorfeld informieren. Auch der Weg zur Arbeit ist wichtig. Probieren Sie eine Testfahrt im Berufsverkehr. So können Sie schnell sehen, ob die 20 Kilometer zur Arbeit tatsächlich in wenigen Minuten zurückgelegt werden können. Neben diesen Umgebungsfaktoren spielen natürlich noch andere Umweltfaktoren eine Rolle. Wie ist z. B. die Lärmbelastung durch Straßen oder Flugzeuge? Kann man in der Nähe gut einkaufen? Wie ist die Anbindung zu Autobahn, Hauptbahnhof und Flughafen?

Sie merken, eine Kaufentscheidung für ein Grundstück wird sicher nicht von heute auf morgen getroffen. Auch müssen die Finanzierung und Hausplanung geregelt werden. Ein Grundstückskauf mit anschließendem Hausbau dauert daher im Schnitt 1 Jahr.
Die beste Zeit zur Grundstückssuche ist übrigens im Winter, da Sie so im Sommer bauen können.

Wertsteigerung einer Immobilie durch Anbau eines Wintergartens

Gemütliche Gartenmöbel für die Terrasse
Viele Deutsche sind stets bemüht, die eigene Grünfläche auf Vordermann zu bringen. Immerhin handelt es sich hierbei um einen Ort, an den aus dem stressigen Berufsalltag geflohen werden kann, um neue Kräfte für die kommenden Tage zu sammeln. Um diesen vorteilhaften Charakter mit allen Vorzügen auskosten zu können, ist es unabdingbar, auf einige entscheidende Punkte gesonderten Wert zu legen. So sollte neben der harmonischen Anordnung sämtlicher Elemente auf dem Rasen auch auf eine ansprechende Gestaltung der eigentlichen Terrasse geachtet werden. Nur wenn alle Bereiche in sich stimmig wirken, kann man absolut sicher sein, sich im heimischen Garten rundum wohlzufühlen. Nachfolgend werden einige interessante Tipps gegeben, wie auch Sie den eigenen Garten freundlicher gestalten können.

Eine wahre Wohlfühl-Oase schaffen

Wer sich also fest vorgenommen hat, die heimische Grünfläche nach eigenen Vorstellungen neu gestalten zu wollen, der sollte mit der Terrasse anfangen. Hier empfiehlt es sich, auf eine mediterrane Optik zu achten, die schnell an den vergangenen Urlaub in der Südsee erinnern lässt. Gerade Exemplare aus Rattan erfreuen sich hier nicht nur wegen des optisch ansprechenden Gesamtbilds einer großen Beliebtheit. Auch der Fakt, dass sich das Material perfekt an die Wirbelsäule der sitzenden Person anpasst, sorgt dafür, dass sich Möbel für die Terrasse aus Rattan einer großen Beliebtheit auf dem gesamten Globus erfreuen. Wenn die Sonne jedoch zu stark scheinen sollte oder das Wetter aufgrund von Regen oder gar zu starkem Wind unangenehm ausfallen sollte, dann muss zu einem weiteren Element auf der Terrasse gegriffen werden. Die Rede ist in diesem Fall selbstverständlich von einer Terrassenüberdachung. Bei selbiger sollte ausschließlich zu qualitativ hochwertigen Modellen gegriffen werden, um möglichst lange Zeit Freude an einer solchen Ausführung zu haben. Wer sich in diesem Fall für eine qualitative Sunshine Terrassenüberdachung entscheidet, der kann sich gleich mehrerer interessanter Vorzüge sicher sein.

Häuser finden leicht gemacht

Bei mehr als 17 Millionen Häusern in ganz Deutschland ist die Auswahl riesig. Die Suche nach der passenden Immobilie wird so schnell zur Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Wer mit System an die Sache herangeht, stellt aber schnell fest, dass es eigentlich gar nicht so schwierig ist.

Quellen für die Suche

Neben Tages- und Wochenzeitungen lohnt sich vor allem der Blick ins Internet. In einem großen Immobilien-Portal können Interessenten problemlos die gewünschten Merkmale des Gebäudes angeben und sich nur eine passende Auswahl anzeigen lassen. Darüber hinaus verfügen die meisten Portale auch über zusätzliche Benachrichtigungsfunktionen. Sobald ein Haus die voreingestellten Kriterien erfüllt, wird der Interessent per E-Mail benachrichtigt. In vielen Wochenzeitungen werden außerdem regelmäßig Termine von Zwangsversteigerungen veröffentlicht, auch dort lässt sich unter Umständen eine passende Immobilie finden, die deutlich unter dem eigentlichen Marktwert erworben werden kann. Zusätzlich gibt es auch kostenpflichtige Publikationen, die deutlich mehr Objekte in der Zwangsversteigerung enthalten.

Die Suchkriterien

Schon vor der eigentlichen Suche sollten sich zukünftige Hauseigentümer über die wichtigen Merkmale der Immobilie Gedanken machen. Wer die Gründung einer Familie plant oder bereits eine Familie gegründet hat, ist mit einem Haus in einer verkehrsberuhigten Zone gut beraten, damit die Kinder auch an der Straße spielen können. Außerdem sollte zumindest eine grundlegende Infrastruktur vorhanden sein. Supermärkte, eine Schule, ein Kindergarten und Ärzte in der unmittelbaren Umgebung vereinfachen vieles. Wer Wohneigentum vor allem als Altersvorsorge betrachtet, sollte auch praktische Überlegungen einbeziehen. Mit zunehmendem Alter nimmt die Mobilität ab und auch Treppensteigen kann schwerer werden. Daher macht es Sinn, eine Immobilie zu wählen, die entweder komplett ebenerdig ist oder zumindest mit relativ wenig Aufwand umgebaut werden kann.

Die Lage ist entscheidend

Für den Preis einer Immobilie ist in erster Linie die Lage entscheidend. Gebäude in Ballungsgebieten oder in exponierten ländlichen Gebieten sind zwar teurer in der Anschaffung, die Wahrscheinlichkeit für den Werterhalt oder sogar für Wertsteigerungen ist aber deutlich höher. In einem großen Immobilien-Portal lassen sich oftmals auch zusätzliche Informationen abrufen, die einen Überblick über die ortsüblichen Preise und die Infrastruktur des gewünschten Ortes geben. So lässt sich auch mit wenig Aufwand ein besonders günstiges oder viel zu teures Angebot erkennen.

Wasserführende Kamineinsätze – Heizkosten effektiv senken

Wasserführende Kamine und deren Vorzüge


Immer mehr Menschen sehnen sich nach Behaglichkeit und einem wahrhaftigen Rückzugsort innerhalb der eigenen vier Wände. So wird sich ein Platz geschaffen, an dem man der schnelllebigen und fordernden Welt da draußen im Handumdrehen entfliehen und einige Stunden vollends entspannen kann. Gerade ein Einrichtungsgegenstand mit einem unverkennbaren funktionalen Charakter ist hier besonders beliebt. Die Rede ist selbstverständlich von einem Kamin. In den letzten Jahren sind die auf dem Markt verfügbaren Modelle kontinuierlich im Preis gesunken, weshalb sich immer mehr Haushalte den Traum von der behaglichen Lagerfeuer-Atmosphäre im heimischen Wohnzimmer erfüllen können. Wer sich für ein ganz besonderes Modell unter den Kaminen entscheiden möchte, der sollte zu einer wasserführenden Variante greifen, die gleich mehrere ansprechende Vorzüge in einer stimmigen Einheit für die eigenen vier Wände vereint.

Die interessanten Vorteile von wasserführenden Kaminen


Wer sich für ein solches Modell entscheiden sollte, der kann sich eines Faktes in jedem Fall sicher sein. Die Rede ist hierbei von einer effektiven Senkung der sonst anfallenden Heizkosten. Noch immer bewährt sich Holz als eines der günstigsten Heizmittel. Durch einen großzügig angelegten und mittig platzierten Kamin kann selbst in den eisigen Tagen des Winters von molliger Wärme innerhalb der eigenen vier Wände profitiert werden. Gerade Personen, die sich das Flammenspiel gerne vor Augen führen möchte, sollten zu einer solchen Variante greifen. Die großformatige Sichtscheibe ermöglicht selbiges, wobei das integrierte Wassersystem das Warmwasser für das heimische Heizsystem bereitstellt. Aber auch das optisch ansprechende Äußere dieser Ausführungen weiß auf ganzer Linie zu überzeugen. So kann für jedes bereits bestehende Interieur der passende wasserführende Kamin erworben werden, wobei der funktionale Charakter nicht außer Acht gelassen werden sollte. Die Kombination aus Design und Heizkosteneinsparung machen diese Modell zu etwas ganz besonderen.

Wissenswertes über die Baufinanzierung

Die Baufinanzierung ist nach wie vor für die meisten Menschen essentiell, wenn es darum geht, dass ein Eigenheim aufgebaut wird. Dabei ist vor allem der Bausparvertrag ein interessantes Modell, das bereits seit vielen Jahren genutzt wird, um einen Bausparkredit zu attraktiven Konditionen zu sichern. Mit einem Bausparvertrag ist es auch heute möglich, dass bereits in einigen Jahren niedrige Zinsen gesichert werden können. Somit kann sichergestellt werden, dass die Finanzierung eines Hauses oder einer Immobilie in jedem Fall nicht zu teuer wird.

Bausparvertrag – Ansparen, Zuteilen und Darlehen

Der Bausparvertrag muss nach Vertragsabschluss erst einmal angespart werden. Die sogenannte Phase der Ansparung verläuft bis zur Zuteilung des Bausparvertrages. Dabei muss der Bausparer mindestens 40% der Bausparsumme ansparen. Je nach Laufzeit dauert diese Phase mindestens 7 Jahre lang. Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich auf http://www.immobilienfinanzierung.net/vergleiche/bauspardarlehen/. Die einzelnen Bausparverträge können individuell sehr unterschiedlich aufgebaut sein und verschiedene Konditionen und Klauseln beinhalten. Es ist auch möglich, dass die Bausparsumme ausgezahlt wird und nach 7 Jahren kein Darlehen in Anspruch genommen wird.

Zuteilung und Darlehensphase im Bausparvertrag

Wenn der Bausparvertag in der Zuteilung ist, ist die Mindestsparsumme erreicht. Dabei wurde eine Bewertung berechnet, die aussagt, dass nun ein Bauspardarlehen aufgenommen werden darf. Der Bausparer darf jetzt die gewünschte Bausparsumme als Darlehen aufnehmen. In der Regel wird er vorher schriftlich darüber informiert, dass sein Bausparvertrag in die Zuteilung gekommen ist und nun genutzt werden kann. Damit das Darlehen genutzt werden kann, ist es erforderlich, dass ein so genannter Darlehensantrag gestellt wird. Gleichzeitig müssen Nachweise über das Einkommen sowie
Informationen zur Immobilie eingereicht werden.

Im Anschluss an die Prüfung der Daten wird die angesparte Summe zur Verfügung gestellt. Zusätzlich wird auch die Darlehenssumme selbst ausgezahlt, welche dann genutzt werden kann, um die Immobilie zu finanzieren und letztendlich einen attraktiv günstigen Kredit nutzen zu können.

Was muss ich bei einem Baudarlehen beachten

Die niedrige Lage bei den Zinsen lädt momentan viele Menschen dazu ein, sich mit dem Aufbau der eigenen vier Wände zu beschäftigen. Es wird wenige Zeiten geben, in denen die Finanzierung so günstig ist, wie in der heutigen Zeit. Aber was gilt es zu beachten?

Was muss man bei einem Baudarlehen beachten?

Die Finanzierung der eigenen vier Wände ist in vielen Fällen ein gewagter Schritt. Schließlich investiert man mit einem Baudarlehen eine große Summe Geld in ein Projekt, welches noch für viele Jahre die Basis der eigenen Familie sein soll. Auf was man bei Immobilien achten muss ist die eine Sache. Es gilt aber vor allem den problematischen Punkt der Finanzierung zu klären. Die eigenen Finanzen erlauben es selten ein Haus fast ganz abzubezahlen, also gilt es eine verlässliche Bank zu finden, mit der man die Finanzierung in die Wege leiten kann. Die Suche nach Angeboten der verschiedenen Banken sollte vor allem auf verschiedene Faktoren gestützt werden. Neben den Zinsen, die derzeit wie erwähnte sehr niedrig sind, gilt es natürlich auch auf die Dauer des Darlehens zu achten. Die Zinsbindung kann bei der Baufinanzierung zum großen Trumpf für den Bauherren werden, sofern man eine gute Dauer findet.

Die Zinsfestschreibung als Trumpf nutzen

Da die Zinsen momentan so niedrig sind, möchte man natürlich eine möglichst lange Zeit im Zuge der Finanzierung auf sie setzen. Die meisten Darlehen wurden früher für 10 Jahre festgeschrieben, ehe man sich um eine Anschlussfinanzierung bemühen musste. Inzwischen haben viele Banken diesen Rahmen auf 20 Jahre erweitert, sofern man das richtige Angebot für die eigene Finanzierung findet. Die Suche nach einem solchen Anbieter sollte also die höchste Priorität erhalten. Denn wenn man es schafft, dass das Darlehen über 20 Jahre festgeschrieben wird, profitiert man noch lange Zeit von den Zinsen, ohne das man auf die Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt achten muss.

Immobilienbewertung – Vom Verkehrswert bis zum Verkaufspreis

Verkehrswert, ImmobilienbewertungWer eine Immobilie verkaufen möchte, sollte sich vorher über eine Wertermittlung der Immobilie Gedanken machen. Hier gibt es grundsätzlich die Möglichkeit, die Immobilie selber zu bewerten – aber nur, wenn man sich im ortansässigen Immobilienmarkt gut auskennt -, einen Makler einzuschalten oder ein gerichtsfestes Gutachten durch einen Sachverständigen erstellen zu lassen. Die Erstellung eines Wertgutachtens ist allerdings oft sehr teuer und wird nur für gerichtliche Auseinandersetzungen (z.B. im Scheidungsfall oder bei einem Erbe) benötigt. Egal ob nun ein Haus oder eine Wohnung – die Bewertung einer Immobilie ist nicht sehr einfach und es ist daher empfehlenswert, sich hierbei beraten zu lassen z.B. durch einen Makler.

Bewertungsverfahren

Der Verkehrswert einer Immobilie kann auf Grundlage verschiedener Verfahren ermittelt werden. In der Praxis werden entweder das Vergleichwertverfahren, Sachwertverfahren oder das Ertragswertverfahren angewandt. Das Vergleichwertverfahren zieht zur Bewertung Verkaufspreise ähnlicher Immobilien heran und ermittelt einen Verkehrswert somit auf der Basis gleichartiger Objekte. Anders hingegen das Sachwertverfahren, hierbei ergibt sich ein Verkehrswert aus den Kosten, die entstehen würden, sofern das Gebäude neu errichtet wird (Herstellungskosten). Die letzte, aber nicht unwesentliche Methode ist das Ertragswertverfahren. Der Verkehrswert bemisst sich hier vorrangig am Ertrag, den eine Immobilie erwirtschaften kann. Das Ertragswertverfahren findet somit überwiegend bei Gewerbeimmobilien oder vermieteten Immobilien Anwendung.

Wertbeeinflussende Faktoren

Unabhängig davon, welches Verfahren nun zur Anwendung kommt, lassen sich einige wertbeeinflussende Faktoren identifizieren. Da wäre zum Beispiel die Frage nach der aktuellen Nutzung. Vermietete Immobilien werden oft mit einem niedrigeren Wert als eine vergleichbare, aber leer stehende Immobilie bemessen. Da der Käufer einer freistehenden Wohnung selber über die Nutzung entscheiden kann. Weitere beeinflussende Faktoren sind z.B. Grundstücksgröße, Wohn- und Nutzfläche oder auch die Architektur der Immobilie. Als maßgebenden Faktoren für die Immobilienbewertung sind allerdings immer noch die Lage und die Substanz der Immobilie.

Verkehrswert ist nicht gleich der Verkaufspreis

Die Bewertung einer Immobilie ist ein wesentlicher Grundstein für die Festlegung eines geeigneten Marktwertes und somit auch für die spätere Festsetzung eines Angebotspreises. Jedoch sollten sich Verkäufer immer im Klaren darüber sein, dass der Verkehrswert nicht gleich der Verkaufspreis ist. Ein Verkaufspreis kann sowohl über einem Verkehrswert (Regelfall) als auch darunter liegen. Der Verkaufspreis ergibt sich schlussendlich immer aus Angebot und Nachfrage, also durch den Markt selbst und wird erst im Verkaufsprozess bestimmt.

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Der rechtliche Beistand für Mieter

Die Vielzahl der Deutschen leistet sich kein Eigenheim. Vielmehr wohnt man zur Miete, was sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringen kann. So müssen viele Aufgaben beispielsweise vom Vermieter bewältigt werden, was in erster Linie auf Sanierungsarbeiten zutrifft. Wenn es jedoch zu Unstimmigkeiten zwischen Mieter und Vermieter kommt, dann ist guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes teuer. So kam es bereits vermehrt vor, dass man sich nach einer Auseinandersetzung strikt geweigert hat, beispielsweise geplante Sanierungen durchzuführen. Im schlimmsten Fall handelte es sich hierbei sogar um mitunter gesundheitsgefährdenden Schimmelbefall, der den Mietern gewaltig zusetzte. Nicht selten kommt es in einem solchen Fall zu einem Rechtsstreit, weil beide Seiten nicht nachgeben wollen. Um eine bestmögliche Ausgangsposition sein Eigen nennen zu können, sollte sich auf professionellen Rechtsbeistand verlassen werden. Diverse Anwaltskanzleien haben sich auf eben solche Fälle spezialisiert und stehen allen hilfebedürftigen Mietern gerne zur Verfügung, um deren Rechte auch vor Gericht durchzusetzen.

Das Leistungsspektrum der Rechtsanwälte

Wer als Mieter nach professionellem Rechtsbeistand sucht, der ist hier an der richtigen Adresse. So spielt es keine Rolle, um welche Art von Anliegen es sich handelt. Wenn der Mieter sich unrecht behandelt fühlt oder gar in seinen Rechten verletzt sieht, dann sollte er in jedem Fall das Gespräch mit einem kompetenten Anwalt suchen, um zu klären, welche Ansprüche bestehen oder ob ein Fall aussichtslos erscheint. In jedem Fall ist man hinterher um einiges schlauer. Wenn auch Sie sich ungerecht behandelt sehen und sich der Willkür Ihres Vermieters absolut hilflos ausgesetzt fühlen, dann sollten Sie unter allen Umständen Kontakt mit einem Anwalt aufnehmen und in Erfahrung bringen, was möglich ist.

Immobilienmarkt in Nürnberg

Immobilienmarkt NürnbergDie Metropolregion Nürnberg ist im stetigen Wachsen begriffen. Allein der Stadt selbst wird ein signifikantes Bevölkerungsplus von mehr als 10 000 Einwohnern bis zum Jahr 2025 vorausgesagt. Dazu kommen die nahe gelegenen Städte Erlangen und Fürth sowie die vielen kleinen Orte der Region. Dass es sich in Bayern und speziell in Franken gut leben lässt, beweisen jedes Jahr erneut die Umfragedaten. Nürnberg gehört nicht nur regelmäßig zu den zehn besten Städten Deutschlands in der Lebensqualität, sondern rangiert sogar weltweit unter den ersten 25. Kein Wunder, dass Immobilien, speziell Gewerbeimmobilien, hier gefragt sind. Ein Vermittler wie die P&P-Gruppe bietet attraktive Liegenschaften in Nürnberg & Umgebung. Die vertrauensvolle und enge Kooperation mit erfahrenen Architekten führt zu Erfolg versprechenden Projekten, die sich schließlich als ausgesprochen rentabel erwiesen.

Perfekte Lage – hohe Zufriedenheit

Wichtig für die Güte einer Anlage sind Lage, Ausstattung, das Parkplatzangebot und nicht zuletzt die Anbindung an die in dieser Region höchst komfortablen Verkehrswege. Ob Autobahn, Frankenschnellweg, Deutsche Bundesbahn oder Busverkehr – im Dreieck dieser Städte findet sich alles in direkter Nähe. Kein Wunder, immerhin ist Erlangen Universitätsstadt, Nürnberg nicht minder. Tausende Touristen besuchen jährlich die alte Handelsstadt mit ihren aus vielen Jahrhunderten zusammengewachsenen Stilrichtungen der Gebäude und ihrem bunten Innenstadtleben. Gewerbetreibende finden entsprechend eine hohe Lebensqualität und ein hervorragendes Kundenpotenzial. Das macht den Ankauf einer Liegenschaft oder einer fertigen Immobilie höchst attraktiv. Die Renditeaussichten entsprechen dem anspruchsvollen Ambiente. Alternativ können Immobilien über einen Immobilienmakler natürlich auch angemietet werden.

Historische Bausubstanz oder attraktiver Neubau?

Die Entscheidung fällt entweder zugunsten einer Liegenschaft, auf der in der Zukunft ein qualitätsvoller Neubau entsteht, oder im Erwerb einer historisch gewachsenen Immobilie, die mit aller nötigen Sorgfalt bei Berücksichtigung modernster Anforderungen instand gesetzt wird. Welches Flair dem jeweiligen Anspruch eher gerecht wird, entscheidet natürlich der Kunde. Die persönliche und individuelle Beratung ist Teil der firmeneigenen Erfolgsgeschichte.

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